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Entdecken/Sortieranleitungen

Sortieranleitungen

Sortieranleitungen beginnen nicht bei der Farbe eines Behälters, sondern beim tatsächlichen Sammelweg am Standort. Prüfen Sie zuerst die Beschriftung der Außenbehälter, die Vorgaben der Gemeinde oder des Abfallwirtschaftsverbandes und den Vertrag des Betriebs. Verwenden Sie anschließend dieselben Bezeichnungen an den Sammelstellen im Gebäude.

Seit 1. Jänner 2025 werden Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen in ganz Österreich gemeinsam in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack gesammelt. Beim Bioabfall bestehen dagegen regionale Unterschiede. Besonders bei Fleisch, Knochen, gekochten Speiseresten und Sammelbeuteln ist die örtliche Vorgabe entscheidend.

Sortieranleitungen – so plant ein Betrieb seine Sammelstellen

  1. Abfallarten erfassen. Prüfen Sie, was in Büro, Teeküche, Kantine, Empfang, Lager und öffentlichen Bereichen tatsächlich anfällt.
  2. Den Entsorgungsweg bestätigen. Klären Sie mit Hausverwaltung und Entsorger, welche Fraktionen getrennt, gemeinsam oder über eine Rücknahmestelle gesammelt werden.
  3. Bezeichnungen übernehmen. Die Namen auf den Innenbehältern müssen zu den Außenbehältern und zum Vertrag passen.
  4. Fehlwürfe sichtbar machen. Zeigen Sie wenige typische Beispiele, die am jeweiligen Standort wirklich vorkommen.
  5. Leerung kontrollieren. Getrennte Fraktionen dürfen bei Reinigung, Zwischenlagerung oder Abholung nicht wieder vermischt werden.

Sortieranleitungen – Altpapier

In das Altpapier gehören unter anderem Zeitungen, Kataloge, Schreibpapier sowie unbeschichtete Papiersäcke, Schachteln und Kartonagen. Verschmutztes oder fettiges Papier und Getränkeverbundkartons gehören nicht hinein.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Altpapier.

Sortieranleitungen – Gelbe Tonne und Gelber Sack

Die Gelbe Tonne und der Gelbe Sack sind seit 2025 die gemeinsame Sammlung für restentleerte Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen. Papier- und Glasverpackungen sowie bepfandete Einweggetränkeverpackungen haben einen anderen Sammelweg.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack.

Sortieranleitungen – Bioabfall

Obst- und Gemüseabfälle, pflanzliche Speisereste, Brotreste sowie bestimmte Gartenabfälle gehören grundsätzlich zur Bioabfallsammlung. Für Fleisch, Knochen, gekochte Speisereste und Beutel gelten regionale Vorgaben. Plastik gehört nicht in die Biotonne.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Bioabfall

Sortieranleitungen – Weißglas

In den Weißglascontainer kommen ausschließlich vollständig farblose Glasverpackungen wie leere Einwegflaschen, Konservengläser und farblose Flakons. Auch leicht gefärbtes Glas gehört bereits zum Buntglas.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Weißglas

Sortieranleitungen – Buntglas

In den Buntglascontainer kommen farbige und leicht getönte Glasverpackungen. Trinkgläser, Keramik, Porzellan, Spiegel, Fensterglas und Leuchtmittel sind kein Verpackungsglas.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Buntglas

Sortieranleitungen – Restmüll

Restmüll ist der nicht verwertbare, nicht gefährliche und nicht sperrige Abfall, der nach der getrennten Sammlung übrig bleibt. Batterien, Elektrogeräte, Flüssigkeiten, Problemstoffe und verwertbare Materialien gehören nicht hinein.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Restmüll

Sortieranleitungen – Einwegpfand

Seit 1. Jänner 2025 beträgt das Einwegpfand 25 Cent. Es gilt für gekennzeichnete Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff oder Metall mit 0,1 bis 3 Litern Füllmenge. Für die Rückgabe müssen Pfandlogo und Barcode lesbar sein; Flasche oder Dose soll leer und unzerdrückt bleiben.

Lesen Sie: Sortieranleitung – Einwegpfand.

Sortieranleitungen – passende Behälter für den Betrieb

Für eine einzelne bestätigte Abfallart eignen sich Abfallbehälter. Werden zwei bis fünf Fraktionen an einem Punkt gesammelt, vergleichen Sie Mülltrennsysteme.

Wählen Sie Fraktionszahl, Volumen, Öffnung, Beschriftung und Leerungsrhythmus erst nach der Abstimmung mit dem tatsächlichen Sammelweg. Sortaider-Behälter organisieren die Sammlung im Gebäude; sie ersetzen weder den Entsorgungsvertrag noch Spezialbehälter für gefährliche oder gesetzlich getrennt zu behandelnde Abfälle.

Sorting instructions

Sortieranleitung – Altpapier

Saubere, trockene Papier- und Kartonverpackungen

Sortieranleitung:

Saubere, trockene Papier- und Kartonverpackungen Nicht dazu gehören: Nasses oder fettiges Papier, Servietten, Getränkekartons
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Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack

Leere Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen

Sortieranleitung:

Leere Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen Nicht dazu gehören: Verpackungen mit Pfandlogo sowie Papier- oder Glasverpackungen
Sorting instructions

Sortieranleitung – Bioabfall

Obst-, Gemüse- und Speisereste, bestimmte Gartenabfälle

Sortieranleitung:

Obst-, Gemüse- und Speisereste, bestimmte Gartenabfälle Nicht dazu gehören: Plastiksackerl, Verpackungen und Flüssigkeiten
Sorting instructions

Sortieranleitung – Weißglas

Vollständig farblose Glasverpackungen

Sortieranleitung:

Vollständig farblose Glasverpackungen Nicht dazu gehören: Gefärbtes oder getöntes Glas, Trinkgläser, Keramik
Sorting instructions

Sortieranleitung – Buntglas

Farbige und leicht getönte Glasverpackungen

Sortieranleitung:

Farbige und leicht getönte Glasverpackungen Nicht dazu gehören: Trinkgläser, Keramik, Porzellan, Fensterglas, Leuchtmittel
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Sortieranleitung – Restmüll

Nicht verwertbarer, nicht gefährlicher Restabfall

Sortieranleitung:

Nicht verwertbarer, nicht gefährlicher Restabfall Nicht dazu gehören: Batterien, Elektrogeräte und verwertbare Materialien
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Sortieranleitung – Einwegpfand

Gekennzeichnete Einweg-Kunststoffflaschen und -dosen, 0,1–3 l

Sortieranleitung:

Gekennzeichnete Einweg-Kunststoffflaschen und -dosen, 0,1–3 l Nicht dazu gehören: Pfandlose, zerdrückte oder befüllte Behälter

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