Lieferung: bis zu 14 Tage
Einsatzbereit – montiert geliefert
Klimafreundliche Produkte
Red-Dot-Gewinner 2021
Entdecken/Sortieranleitungen/Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack

Sorting instructions

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack: Was gehört hinein?

Seit 1. Jänner 2025 werden Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen in ganz Österreich gemeinsam in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack gesammelt. Die Verpackungen sollen leer sein; Ausspülen ist grundsätzlich nicht erforderlich. Beachten Sie zusätzlich die Hinweise des örtlichen Entsorgers.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • leere Kunststoffflaschen ohne Pfandlogo, etwa für Waschmittel, Körperpflege, Essig oder Öl;
  • Joghurtbecher, Schalen, Trays, Kunststoffbecher und Verpackungsfolien;
  • Getränkekartons und andere angenommene Verbundverpackungen;
  • Konservendosen, Tierfutterdosen und andere Metallverpackungen;
  • Metallverschlüsse, Deckel, Tuben und leere Aluminiumschalen;
  • weitere restentleerte Leicht- und Metallverpackungen, die der örtliche Sammeldienst annimmt.

Drücken Sie Verpackungen nur dann flach, wenn sie nicht zum Pfandsystem gehören und die örtliche Anleitung dies empfiehlt. Trennen Sie leicht lösbare Bestandteile voneinander, wenn der Entsorger dies verlangt.

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack: Was darf nicht hinein?

Nicht geeignet sind:

  • Papier- und Kartonverpackungen;
  • Glasverpackungen;
  • Kunststoffflaschen und Getränkedosen mit österreichischem Pfandlogo;
  • Gegenstände aus Kunststoff oder Metall, die keine Verpackungen sind;
  • Batterien, Akkus und Elektrogeräte;
  • Hygieneartikel und Windeln;
  • Verpackungen mit gefährlichen Restinhalten;
  • Flüssigkeiten, Bioabfall und Restmüll.

Papier und Karton folgen der Sortieranleitung – Altpapier. Behälter mit österreichischem Pfandlogo gehören zur Sortieranleitung – Einwegpfand.

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack: Leer, aber nicht gespült

`Restentleert` bedeutet, dass der Inhalt verbraucht oder entfernt ist. Die Verpackung muss nicht eigens mit Trinkwasser gespült werden. Befinden sich noch größere Mengen Lebensmittel, Flüssigkeit, Farbe, Öl oder Chemikalien darin, ist sie nicht korrekt vorbereitet. Bei gefährlichen Restinhalten gilt ein eigener Entsorgungsweg.

Ein Betrieb sollte in seiner Kurzanleitung typische Fehlwürfe aus dem eigenen Alltag zeigen: etwa Pfanddosen, Papierverpackungen, Kaffeebecher, Batterien oder nicht leere Lebensmittelverpackungen. Eine lange Liste ohne Bezug zum Standort ist weniger hilfreich als wenige kontrollierte Beispiele.

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack: So organisiert ein Betrieb die Sammlung

  1. Bestätigen Sie, ob am Standort eine Gelbe Tonne oder ein Gelber Sack verwendet wird.
  2. Verwenden Sie innen dieselbe Bezeichnung und das gleiche verständliche Symbol.
  3. Stellen Sie die Sammlung dort auf, wo Verpackungen geleert werden.
  4. Platzieren Sie eine eigene Pfandlösung daneben, wenn entsprechend gekennzeichnete Flaschen und Dosen anfallen.
  5. Halten Sie Batterien und Elektrogeräte deutlich getrennt.
  6. Prüfen Sie bei der Leerung, ob die Verpackungen wirklich in den vorgesehenen Außenbehälter gelangen.

Den vollständigen Zusammenhang zeigen die Sortieranleitungen.

Sortieranleitung – Gelbe Tonne und Gelber Sack: Passende Sortaider-Behälter

Für eine einzelne Verpackungsfraktion eignen sich Abfallbehälter. Soll die Gelbe Tonne im Gebäude mit weiteren bestätigten Fraktionen an einem Punkt stehen, vergleichen Sie Mülltrennsysteme.

Das Innenvolumen, die Öffnung und die Sackgröße müssen zur Menge und Form der Verpackungen passen. Ein Sortaider-Behälter ersetzt nicht den kommunalen Außenbehälter oder die vertragliche Sammlung.

Sortieranleitung:

Leere Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen Nicht dazu gehören: Verpackungen mit Pfandlogo sowie Papier- oder Glasverpackungen